MAKROÖKONOMISCHE PROPORTIONEN IN DEM MODELL MIT ZWEI SEKTOREN:

EIGENSCHAFTEN, DIE ROLLE UND PERSPEKTIVEN

Referat

In dem referierten Buch wird die Wechselbeziehung zwischen Makroökonomie, Ökologie und einigen sozialen (Verhaltens-)Merkmalen erörtert. Das Thema wird in allgemeinster Weise behandelt, auf Ebene der Reproduktion des gesamten Endprodukts. Angewendet wird ein für Ökonomen ungewöhnliches Instrument: Analogiemodelle. Das verwendete mathematische Mittel erlaubt, die einflussreichsten Parameter des Reproduktionsprozesses hervorzuheben und einige allgemeine Fragen zu beantworten.

Der erste Teil des Buches ist den makroökonomischen Verhältnissen gewidmet. Eben sie stellen ein wichtiges, für die vorliegende Arbeit unentbehrliches Glied in den Wirtschaftstheorien dar. In der westlichen Wirtschaftswissenschaft sind mit den makroökonomischen Verhältnissen verbundene Untersuchungen nicht allzu wahrnehmbar.

Die Betonung der Unterschiede zwischen den „westlichen“ und „östlichen“ Wirtschaften ist nicht neu. Längst sind Begriffspaare wie hoch effektiv und gering effektiv, intensiv und extensiv, ressourcenschonend und Arbeit sparend oder gut organisiert und schlecht organisiert gebräuchlich. Ein weiteres interessantes Paar ist balanciert und unbalanciert. Alle diese Wörter kommen auch im referierten Text vor. Aber diese paarweisen Gegenüberstellungen haben einen gemeinsamen Ursprung: die makroökonomischen Verhältnisse. SiehabenihrquantitativesMaß. Ihre Analyse endet zwangsläufig mit konkreten Werten. Nachdem sie an ihre Skala angelegt sind, werden die makroökonomischen Verhältnisse nach einem klaren Kriterium in verdorbene und unverdorbene (schlechte und gute) unterteilt.

Die Wirtschaft „östlichen Typs“, insbesondere die Wirtschaft der UdSSR und danach Russlands, erfuhr Zwang, dessen Ursprung im Marxismus zu suchen ist, konkreter, in der Strategie der vorrangigen Steigerung der Produktion von Produktionsmitteln. Die weltweite Wirtschaftspraxis widerlegte letztendlich die marxistische Arithmetik, zahlte aber dafür einen hohen Preis. Vor allem die Wirtschaft der UdSSR stand vor dem Nichts. Die Wirtschaft westlichen Typs vermied derartige Eingriffe und lernte durch die freie Entwicklung, die makroökonomischen Verhältnisse stabil und in einem gewissen Sinn nahezu optimal zu halten. Das bedeutet jedoch nicht, dass für sie keine Gefahren existieren. Die oben genannte Wechselbeziehung zeigt sich im Osten einfach stärker, und die Folgen dieses Zwanges sollten alle kennen. Insbesondere steht es dafür, über die Folgen der Arbeit sparenden Strategie der übernationalen Konzerne nachzudenken.

Die Wechselbeziehung zwischen den sozial- und geisteswissenschaftlichen sowie den naturwissenschaftlichen Kenntnissen ist für die moderne Wissenschaft wichtig und freilich ein unermessliches Problem. Dem Autor gelang es, für sich einen kleinen, aber lösbaren Teil zu finden, der konkrete Ergebnisse versprach. Diese wurden mittels Analogiemodellen als Mechanismus, der seinen, in gewisser Hinsicht unersetzlichen Teil der Möglichkeiten realisiert, erhalten. Analogiemodelle sind eine Variante von mathematischen Modellen, in denen das zu modellierende Objekt unter Heranziehung von Analoga einer anderen physischen Natur beschrieben wird. In die Untersuchung können naturwissenschaftliche (physikalische, elektro- und funktechnische sowie mechanische) Begriffe und die entsprechenden funktionalen Abhängigkeiten einbezogen werden. Das Nutzungspotenzial dieser Modellklasse besteht darin, dass die am Modell erhaltenen neuen Eigenschaften methodisch korrekt auf das zu modellierende Objekt übertragen werden. Es ergeben sich neue, bisweilen unerwartete Vorstellungen von diesem. Darüber hinaus, um das Kind nicht mit dem Bade auszuschütten, sind wir verpflichtet,die Eigenschaften des Analogiemodells zu berücksichtigen.

Das neue Wissen entstand nicht aus dem Nichts. Es gibt einige allgemeine Prinzipien, die im naturwissenschaftlichen Bereich durchaus produktiv angewendet werden. Dieses neue Wissen ist dem so genannten „Kongruenzprinzip“ geschuldet, das mit dem Begriff „Leistung“ befreundet ist und nicht in den Rahmen irgendeiner konkreten Wissenschaft passt. Im Wesentlichen ist dies das allgemeine Optimierungsprinzip. Mithilfe des mathematischen Modells wird es in der Wirtschaft und über diese im sozial- und geisteswissenschaftlichen Bereich implementiert.

Als Grundlage wird ein analoges „Protomodell“ der Wirtschaft betrachtet. Es beschreibt mathematisch die Reproduktion, die Verteilung und den Verbrauch des Gesamtprodukts. Seine prinzipiellen Unterschiede zur existierenden Klasse von makroökonomischen Modellen bestehen darin, dass in ihm nicht die einzelnen Wirtschaftselemente und die Beziehungen unter ihnen unterschieden werden. Das ist z. B. ähnlich einem Schaltplan, in dem die einzelnen Ladungen, die den elektrischen Strom bilden, nicht unterschieden werden müssen. Ein derart ungewöhnlicher, genauer gesagt extremer Verallgemeinerungsgrad erlaubte, als dominierenden Parameter das Verhältnis zwischen zwei Strukturen (K = II/I)und danach die „natürlichen“ Zielfunktionen mit dem Extremwert methodisch streng zu betrachten.

Das Finden eines glatten Maximums in der Zielfunktion der Reproduktion des Gesamtprodukts ist ein grundlegender Punkt. Eine solche Zielfunktion beansprucht eine besondere Rolle und verdient zusätzliche Aufmerksamkeit, weil ihr Maximum weder gewöhnlich noch partiell ist. Man kann sagen, sie verleiht dem Regelungsbegriff „wohin“ (natürlich zum Maximum) einen gewichtigeren Sinn. Die dafür verwendeten Mittel („wie“) beanspruchen zu Recht den zweiten Platz.

In Kapitel 1 sind die grundlegenden Ergebnisse, die mittels Modellierung des Reproduktionsschemas erhalten wurden, in möglichst knapper Form dargelegt. Vor allem sind es Gesetzmäßigkeiten, denen die makroökonomischen Verhältnisse unterliegen. Es sind Funktionen dargestellt, die die möglichen Wertkonfigurationen des Gesamtprodukts beschreiben. Sie sind relativ einfach: gebrochenrationale Funktionen des Arguments K. Sie haben mit den „Gesetzen“, nach denen sich die Erbauer des Sozialismus richteten, wenig gemeinsam und weisen auf rationale und stabile Eckpunkte der makroökonomischen Entwicklung hin.

Das wird durch eine Modell- und geometrische Darstellung gut veranschaulicht. Zudem wird mittels der „Wirtschaftsgeometrie“ gefunden, dass der neue Wert, der im ersten Teil, (v1+m1), gebildet wird, ebenfalls ein betragsmäßig nahes und sinnverwandtes Maximum aufweist. Die Positionen der beiden Maxima (des physikalischen und des wertmäßigen Maximums) fallen praktisch zusammen. Somit gelang es, auf zwei verschiedenen Wegen, über die Physik und über die Geometrie, zum selben Ergebnis zu kommen.

Auf dieser Grundlage, unter Verwendung konkreter Funktionen, werden in der Arbeit mehrere nützliche Anwendungen betrachtet. Vor allem ist das der Mechanismus der dynamischen Stabilisierung der makroökonomischen Verhältnisse, ohne den die Zielfunktionen einen Teil ihrer Bedeutung verlieren. Nach unserer Version sind kurze Wirtschaftszyklen ein Nebenprodukt des Stabilisierungsprozesses. AnihmisteinExtremwertreglerbeteiligt. Er greift den Extremwert aus der Umverteilung der Investitionen nach Strukturen in Abhängigkeit von den sich ergebenden Präferenzen ab. Die Extremwertregelungssysteme vereinen in sich Stabilität „im Großen“ und Instabilität „im Kleinen“. Genau diese Kombination von Eigenschaften und diese Dynamik fanden die Wirtschaftssysteme in den letzten zwei Jahrhunderten.

Mit anderen Worten, der Extremwertregler spielt die Rolle eines „Gesamtinvestors“, der mit seiner „unsichtbaren Hand“ mehr oder weniger erfolgreich das Prinzip der „Wirtschaftsdemokratie“ umsetzt. Es wurde die Hypothese formuliert, dass eine erfolgreichere, krisenfreie, Tätigkeit durch die wachsende Menge an Wertpapieren, die den Finanzbereich überflutet, behindert wird. Diese Papiere verlieren ihre Zugehörigkeit zu konkreten Sektoren der Realwirtschaft und behindern folglich die Einstellung der Zielfunktion auf den Extremwert.

Wenig effektive, Arbeit sparende Wirtschaften besitzen eine Reihe von negativen Eigenschaften, die sich komplex auswirken. Dabei handelt es sich vor allem um die schlechte Nutzung der Produktionsmittel (Zunahme des Ballastanteils) und ein Desinteresse am wissenschaftlich-technischen Fortschritt. Der erste Mangel führt dazu, dass im Gesamtprodukt der Abschreibungsanteil zulasten des Privatverbrauchs dominiert. Der zweite Mangel hat zur Folge, dass schlecht erneuerbare Produktionsmittel technologisch rückständig und in ökologischer Hinsicht „schmutzig“ werden. Diese beiden Eigenschaften sind mit den makroökonomischen Verhältnissen funktionell verbunden. Die betrachteten Modelle geben die Möglichkeit ihrer umfassenden Bewertung.

In dem Buch wird ein wichtiger Begriff verwendet: Organisation der Wirtschaft. Diese Funktion ist in Form des Anteils des Privatverbrauchs am Gesamtprodukt dargestellt und erfüllt eine ganze Reihe von rationalen Bedingungen. Sie ist dimensionslos und ihrem „Zwilling“, der makroökonomischen Effektivität, sehr ähnlich. Der kleine Unterschied besteht darin, dass die Organisation die Ersparnisse nicht berücksichtigt und also nicht auf das Morgen blickt. Sie ist ziemlich allgemein und klar und besitzt ein quantitatives Maß. Sie hat eine direkte Beziehung zum Gemeinwohl und zur Stabilität, also zum „menschlichen Faktor“. Schließlich weist sie ihre Dynamik auf und ist daher für den Vergleich verschiedener Gesellschaften in einem hohen Verallgemeinerungsgrad und in langen Zeitabschnitten geeignet.

In diesem Zusammenhang wird das Problem der operativen Steuerung der makroökonomischen Verhältnisse schlechter, chaotischer Wirtschaften wichtig. Die weltweite Praxis zeigt, dass eine endogene Steuerung für sie zu wenig ist, weil das gesuchte Optimum zu weit weg liegt. Das sprechendste Beispiel ist die Wirtschaft Russlands. Daher wird die Möglichkeit eines äußeren Eingriffs, der die Bewegung des Wirtschaftssystems zum Optimum stimuliert, diskutiert. Als mögliches Instrument wird eine gewisse, spezifische Steuerung der Preisstruktur der hergestellten Erzeugnisse betrachtet.

Ich möchte den Leser auf einen nichttrivialen Schluss aufmerksam machen, der die Umweltverschmutzung betrifft. Die Eigenschaften der Modelle deuten darauf hin, dass den Hauptteil der Verschmutzung keineswegs die technologischen Mängel der Anlagen verursachen, sondern die geringe Organisation der Wirtschaft. Deswegen erhöht sich der Schadstoffausstoß um ein Vielfaches. Das bedeutet, es ist eine Korrektur der ökologischen Strategien erforderlich, umso mehr, als die Menschheit jetzt mit der Bedingung des sustainable developments nicht zurechtkommt.

Daher dringt die ökologische Thematik immer stärker in die Wissenschaftsdisziplinen ein, die sich mit der geistigen Sphäre des Menschen beschäftigen. Dieser Sphäre ist der zweite Teil des Buches gewidmet. Der Übergang von der Reproduktion des Produkts zu den Verhaltensmerkmalen des gesellschaftlichen Menschen gründet sich auf die Ideen des Soziologieklassikers von Pitirim Sorokin. Die Eigenschaften des Reproduktionsprozesses wirken sich nicht nur auf den nützlichen Einsatz der Produktionsmittel aus, sondern auch auf das Verhalten des Menschen. Daher wird der Begriff der „Verhaltensqualität“ (Verhältnis X Egoismus und Altruismus) des Menschen betrachtet. Er hat seine Wahrscheinlichkeitsdichte p(X), die mit der Verhaltensnorm (d. h. Moral) verglichen werden kann (in unserem Modellraum wird die Moral als Abschnitt auf der X-Achse dargestellt).Ein Teil der Funktion p(X) liegt innerhalb der Verhaltensnorm, ein Teil überschreitet deren Grenzen und bestimmt den Anteil der Verhaltensanomalien. Das heißt, man kann verschiedene Gesellschaften nach dem Grad der (stets teilweisen) Übereinstimmung der Gesellschaftspraxis mit den sozialen Normen vergleichen.

Wenn die statistischen Daten für diese Anomalien für den Vergleich nicht ausreichen, kann ihr Anteil unter Berücksichtigung der Merkmale einer anderen, offeneren Wirtschaft umgerechnet werden. Das war eines der Ziele der vorliegenden Arbeit. Gleichzeitig werden die Möglichkeiten zur Messung dieser Merkmale erörtert.

Die Moralstufe der Gesellschaft und deren politische Ordnung werden keineswegs durch das absolute Verbrauchsniveau (an das sich der Mensch gewöhnt) bestimmt. Nach Meinung von P. Sorokin führt das absolute Wachstum des Wohlstands nicht zu einem edleren menschlichen Verhalten. Das Vorliegen einer Wechselbeziehung „ist nicht mehr als ein Mythus“. Wir merken an, dass ein weiterer von P. Sorokin widerlegter Mythus die Kriminalitätsrate in einer konkreten sozialen Gruppe mit deren materieller und gesellschaftlicher Stellung korrelierte.

Nach unserer Version wird das Verhalten des gesellschaftlichen Menschen in Wirklichkeit von der bereits erwähnten Organisation des Wirtschaftsprozesses bestimmt. Daher wird in die Kennzahl der Wahrscheinlichkeitsdichte p(X) ein zusätzlicher Parameter eingeführt. ErregeltdieKompaktheitdieserFunktionentlangderX-Achse. Das bedeutet, er regelt auch den Übereinstimmungsgrad der Verhaltenspraktiken mit den Verhaltensnormen in Abhängigkeit vom wirtschaftlichen Wohlstand der Gesellschaft als Ganzes.

Als Beispiel wird die Steuerehrlichkeit des durchschnittlichen Russen bewertet. Wir gingen von der Steuerehrlichkeit des durchschnittlichen US-Bürgers aus. Nach den Daten der amerikanischen Finanzbehörde schwindeln 15–20% der Steuerzahler beim Ausfüllen der Steuererklärungen. Die Umrechnung der amerikanischen Verhaltensfunktion auf die russischen makroökonomischen Bedingungen ergab, dass in diesem konkreten Aspekt der russische Wert den Rahmen der Verhaltensnorm um 55–65% überschritt. Das bedeutet, man kann annehmen, dass sich die russische Gesellschaft unter dem zu starken Einfluss von Individuen „entwickelt“, die zu einer Missachtung der moralischen Kriterien neigen. Das ist eine reale Gefahr, die sich zu verwirklichen droht.

Somit werden beide Aspekte der vorliegenden Arbeit, der „maschinelle“ und der „menschliche“ (soziale), logisch unter dem Banner der makroökonomischen Verhältnisse vereint.

Die moderne, funktionell strengere Beschreibung der Verhaltensmerkmale kann auf die Untersuchung einiger gängiger Probleme der Sozialwissenschaft angewendet werden. Das betrifft insbesondere die Beziehung zwischen Persönlichkeit und Gesellschaft. Auf Grundlage der Modellmerkmale kann der Schluss gezogen werden, dass in einer gut organisierten Gesellschaft die Übereinstimmung dominiert und in einer schlecht organisierten die Widersprüche überwiegen. Der „Grad“ dieser Beziehungen ändert sich mit den makroökonomischen Verhältnissen. Man kann sie leicht verderben, aber schwer wiederherstellen. Ein derartiger Schluss gilt auch für die Beziehungen zwischen den Klassen, da sie von den makroökonomischen Strategien abhängen.

Es existiert ferner das ewige Problem der Passionarität, das bald globale Verbrecher, bald epatierende „Kulturträger“ hervorbringt. Laut P. Sorokin führt die Aufgabe der Macher immer zu einer Zerstörung und zum Ersatz der in der Gesellschaft etablierten Normen. Damit befriedigen sie ihre Macht-, körperlichen und moralischen Instinkte. Es wird eine gewisse Formalisierung und Bewertung dieser Gefahr vorgeschlagen. Der Grad der Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft gegen die Attacken der Macher ist ebenfalls mit dem wirtschaftlichen Wohlstand verbunden. Schätzungsweise befinden sich viele Länder, darunter auch Russland, im Bereich der Instabilität. Auch diese zeigt sich leider nicht nur in mathematischen Formeln.

Im Wesentlichen handelt es sich um die Gefahr des Verlustes der Weltwirtschaft als einheitliches, innerlich widerspruchsfreies und erfolgreiches Projekt.

Die im referierten Buch dargelegten Gedanken können ein Anreiz für die Fortsetzung und Vertiefung der Untersuchungen sein.

Осипов Г.А. Неполитическая экономия. Модели воспроизводства и макропропорции (статика и динамика). [Nicht politische Ökonomie. Modelle Reproduktion und Makro-Verhaltnis

(Statik und Dynamik)]. М.: Экономика, 2001.

Осипов Г.А. Макроэкономические пропорции: свойства и следствия. [Makroökonomische Proportionen: Eigenschaften und Wirkungen] М.: Экономика, 2003.

Осипов Г.А. Механизм деградации общества. [Der Mechanismus der Verschlechterung der Gesellschaft] –М.: Научный мир, 2005.

Осипов Г.А. «Третье измерение» в социологии П.А. Сорокина: оценка нравственности современного общества. ["Die dritte Dimension" in der Soziologie P.A.Sorokin: Bewertung der Moral in der modernen Gesellschaft] .Журналсоциологииисоциальнойантропологии, 2009 № 4.

ОсиповГ.А. Оценканравственной составляющей социально-экономических отношений [Bewertung der moralischen Komponente der sozioökonomischen Beziehungen]. Социологические исследования, 2009 № 5.

Осипов Г.А. Третья функция бизнеса. [DiedritteBusiness-Funktion] Полития, 2012 № 3.

Осипов Г.А. Пассионарность: модельно-междисциплинарный подход. [Passionarnost: Modell - interdisziplinären Ansatz] ВестникРХГА, 2013, вып. 3.

Осипов Г.А. Энергия разрушения, изменения, созидания. [Die Energie der Zerstorung, Verabderung, Kreativitat]. Энергия: экономика, техника, экология. 2012, № 7.

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Das ist alles. Ich wünsche allen Lesern viel Erfolg in der geplanten Richtung. Gennady A. Osipov, Moskau.

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